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  • 06.03.2016 00:00:00
    Kaderzusammenzug 2016!

     

    Sonntag 23.10.2016 in Wohlen

BERICHTE Archivberichte
  • Jan Hochstrasser läuft in Lausanne Aargauer Rekord

    Beim ersten Diamond-League-Meeting nach den Olympischen Spielen zeigte sich 1500-m-Schweizer-Meister Jan Hochstrasser von seiner besten Seite. Der Safenwiler im Dress des BTV Aarau verbesserte bei seinem ersten Einsatz in einem DL-Hauptprogramm seine persönliche Bestzeit über 1000m um über dreieinhalb Sekunden auf 2:18.66. Damit knackte der 27-jährige Hochstrasser den Aargauer Rekord des Olympia-Halbfinalisten und heutigen ALV-Kadertrainers Markus Hacksteiner aus dem Jahr 1986 (2:19.70) und lief im hochkarätig besetzten Feld auf Rang 11.

    Neben Jan Hochstrasser zeigten mit Danja Bühlmann (TV Wohlen) und Selina Ummel (BTV Aarau) zwei weitere Aargauer Läuferinnen starke Leistungen auf den Mittelstrecken. Bühlmann lief im B-Lauf über 800m auf Rang 8 und verpassste in 2:14.53 ihre persönliche Bestzeit nur knapp. Was Bühlmann verwehrt blieb, gelang Selina Ummel. Die U20-Athletin verbesserte im Athletissima-Vorprogramm ihre Bestmarke über 1500m auf 4:27.53 und unterbot damit auch die U20-WM-Limite, an der sie sich in der ersten Saisonhälfte noch vergebens die Zähne ausgebissen hatte.

    Herzliche Gratulation an Jan, Danja und Selina zu ihren tollen Leistungen.
    Athletissima
  • Kantonaler Swiss Athletics Sprint in Windisch

    21.08.2016/CHW Traditionell seit 1955 wird in der Königsdisziplin Sprint über 50m bis 80m um die Krone der oder des schnellsten Schweizers CH-weit gesprintet. Dieser Weg führt über die lokale-, regionale- und kantonale Ausscheidung unabdinglich vorbei. Ebenfalls bereits zur Tradition geworden wurde am vergangenen Samstag zum 15. MAL der schnellste Aargauer durch die LAR Windisch durchgeführt. NEU war 2016, dass zusätzlich mit dem Jahrgang 2008 ein zusätzlicher Jahrgang startberechtigt war. Mit 743 Anmeldungen und 583 welche tatsächlich an der Startlinie standen, die für einen Startplatz in Luzern kämpften, wurden durch die routinierte Organisation vor Ort belohnt. Ebenfalls NEU war, dass Petrus für einmal die Sonne und heissen Temperaturen der vergangenen Austragungen einstellte. Was aber keineswegs das Niveau und die packenden Duelle schmälerte. Rangliste
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  • UBS Kids Cup 2016 in Stein

    15.08.2016/DS Am Samstag, 13. August 2016, wurde in Stein der Aargauer Final des UBS Kids Cup durchgeführt. Nebst tob Wetterbedingungen hatte Peter Wunderlin und seine Crew, vom LV Fricktal, den Anlass von A-Z vollkommen im Griff. Die Tagesspeakerin, Tanja Schnell, hatte gezielt, gekonnt und einfach souverän durch den Tag geführt. Vielen herzlichen Dank!

    Einmal mehr zeigten die Athletinnen und Athleten ihr Können. Mit sehr guten Resultaten hob sich der eine oder andere Teilnehmen von der Konkurrenz ab. Doch dürfen wir sicher auf alle Kids stolz sein, die sich an einer lokalen Ausscheidung für diesen Anlass qualifiziert haben.

    Nun dürfen wir ja gespannt sein, wie sich unsere Aargauer Kids am Schweizer Final in Zürich meistern? Jeweils die Besten pro Kategorie dürfen im Letzigrund Stadion starten.

    All diesen Athletinnen und Athleten wünsche ich viel Glück! – und geniesst die Atmosphäre

     

    D. Schaffner
  • Engagierte Kaderathleten im Kader Mittel- und Langstrecken in Brugg

    10.08.2016/CHW Nach den Sommerferien ist kurz vor dem Saisonhöhepunkt für die U16 bis U23 Mittelstrecklerinnen und Mittelstreckler. Bereits anfangs September stehen die Landesmeisterschaften an. Was für die Kategorien U16/18 Heimvorteil bedeutet. Denn die CH-Meisterschaft wird durch den BTV Aarau im Heimischen Aar(g)au stattfinden. Grund genug für die 17 Talentierten sich vom erfolgsorientierten, 2-fachen Olympiateilnehmer und Kadertrainer Markus Hacksteiner beraten und betreut zu werden. Nächste Kadertrainings
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  • Gelungener Auftritt von Lena Wunderlin im Nationaldress

    08.08.2016/VG Beim Mehrkampf-Länderkampf in Caorle (ITA) war Swiss Athletics in den Kategorien U20 und U23 mit 13 Athleten vertreten.

    Die Schweiz klassierte sich bei den U23-Frauen auf dem zweiten Platz nach Frankreich.

    Für das zweitbeste Schweizer Resultat sorgte dabei die Aargauerin Lena Wunderlin, die in ihrer Kategorie Sechste wurde. Die Fricktalerin erzielte im Siebenkampf 4931 Punkte (14,88, 1,56, 9,69, 26,22, 5,68, 33,49, 2:21,64). Damit blieb sie nur 101 Punkte unter ihrer Saisonbestleistung von ihrem ersten Siebenkampf in Landquart diesen Mai.

    Herzliche Gratulation an Lena zu diesem erfolgreichen ersten Auftritt im Schweizer Nationaldress!!!!
    Resultate
  • Wunderlins Premiere im Nationaldress

    06.08.2016/VG An diesem Wochenende feiert die 19-jährige Lena Wunderlin (LV Fricktal) anlässlich des Mehrkampf-Länderkampfs zwischen Italien, Frankreich und der Schweiz ihre Premiere im Schweizer Nationaldress. Wunderlin vertritt im italienischen Caorle zusammen mit Victoria Held (LV Winterthur), Céline Albisser (LV Frenke), Michelle Baumer (LC Schaffhausen) und Carla Inderbitzin (TSV Steinen) die Schweiz in der U23-Kategorie.

    Der ALV drückt Lena für ihren Siebenkampf die Daumen!
    Live-Resultate
  • Grosse Ehre für Aargauer Talente

    26.07.2016/EING In Tenero durften die Teilnehmenden des UBS Kids Cup Camps (unter ihnen auch sechs Aargauer Athletinnen und Athleten) ein spezielles Sprinttraining mit der EM-Dritten Mujinga Kambundji absolvieren. Die Schweizer 100-m-Rekordhalterin gab den Talenten nicht nur Tipps und Tricks auf den Weg, sondern liess es sich auch nicht nehmen, mit den stolzen Nachwuchsathleten für Bilder zu posieren.
    UBS Kids Cup
  • Ausführlicher Bericht zur Aktiv-SM in Genf

    18/07/2016 DS Nach der Leichtathletik-EM in Amsterdam ist vor der Schweizer Meisterschaft in Genf. Viele der zuletzt in Holland gestarteten Athletinnen und Athleten liessen sich ein Start in der Romandie nicht nehmen und kämpften auch um die nationalen Titel mit. So zum Beispiel Mujinga Kambundji, die den siebten Titel über die 100m gewinnen konnte, Ellen Sprunger, die nach dem Schweizer Rekord in der Staffel in Genf erneut gross auftrumpfte und zu 200m Silber sprintete, geschlagen nur von ihrer Schwester, die nebst Gold noch gleich den Schweizer Rekord um 26 Hundertstel pulverisierte.

    Doch nicht nur die Schweizer Delegation von Amsterdam gefiel, denn auch für die Aargauer Athleten hatte sich die Reise nach Genf mehr als gelohnt. Schon bereits an den Hallenmeisterschaften vermochten die Aargauer zu überzeugen und nun konnte das gute Resultat bestätigt werden, da insgesamt fünf Medaillen an Aargauer Athletinnen und Athleten gingen.

    Allen voran natürlich die beiden Schweizer Meister. Nach verpasster EM- und Olympialimite legte Jan Hochstrasser (BTV Aarau) seinen Fokus auf Genf und bestätigte seinen Sieg aus dem Vorjahr über 1500 Meter in überlegener Manier. In 3:57.78 blieb er als Einziger unter vier Minuten und distanzierte seine Gegner um mehr als vier Sekunden. Ebenfalls von Rang eins überblickt Pamela Märzendorfer (LV Wettingen-Baden) ihre Konkurrentinnen. Über die 800 Meter lief sie in einem taktischen Rennen äusserst geschickt und siegte im Endspurt in 2:13.41 nur gerade 31 Hundertstel vor der Konkurrenz.

    Die restlichen Medaillen gingen alle an den TV Wohlen. Serena Raffi konnte im Dreisprung überzeugen und gewann mit einer Weite und persönlicher Bestleistung von 12.44 Meter die Bronzemedaille. Raffis Teamkollegin Sandra Haslebacher nutzte die Reise nach Genf ebenfalls optimal und gewann im Diskuswerfen Silber. Auf 42.23 Meter ging Haslebachers bester Versuch, der damit nur gute zwei Meter kürzer war als die Siegesweite von Nadja-Marie Pasternak. Die Goldmedaille dürfte somit für nächstes Jahr ins Auge gefasst werden. Dass sich die Wohler Diskusgruppe zur nationalen Macht mausert zeigt auch der Blick aufs Resultatblatt bei den Männern. Zum zweiten Mal in seiner Karriere übertrifft Stefan Grob die 50 Metermarke und landet mit 50.07m schlussendlich ebenfalls auf dem Silberplatz. Die Geschichte von Grob ist indes spannend, als dass der Überdreissigjährige nach Jahren ohne Erfolg erst vor einigen Wochen endlich die angepeilten 50 Meter überwarf und sich somit im Favoritenkreis um die Medaillen etablierte. Dass es gleich zu Edelmetall reichte dürfte wohl auch seiner Erfahrung und Routine geschuldet sein.

    Die Aktiven haben es also vorgemacht, wie es mit dem Medaillen sammeln funktioniert. Mitte August wird es dann am Aargauer Nachwuchs sein, die erfolgreiche Bilanz weiterzuführen.

    Die Aargauer Finalplätze (Top 8) in Genf

    Frauen

    1. Pamela Märzendorfer, LV Wettingen-Baden, 800m: 2:13.41
    2. Sandra Haslebacher, TV Wohlen, Diskus: 42.23m
    3. Serena Raffi, TV Wohlen, Drei: 12.44
    4. May-Madeleine Gysi, BTV Aarau, Weit: 5.59m
    5. Selina Ummel, BTV Aarau, 1500m: 4:36.18
    5. Olivia Tschap, LAR TV Windisch, Diskus: 38.60m
    6. Livia Schmidt, BTV Aarau, 400m: 57.49
    6. May-Madeleine Gysi, BTV Aarau, Drei: 11.89m
    7. Majella Hauri, BTV Aarau, 100m Hürden: 14.29
    7. Rahel Wollschlegel, TV Wohlen, Hammer: 39.51m

    Männer

    1. Jan Hochstrasser, BTV Aarau, 1500m: 3:57.78
    2. Stefan Grob, TV Wohlen, Diskus: 50.07m
    6. Sandro Michel, LV Fricktal, Kugel: 14.64m
    7. Pascal Müller, TV Wohlen, 100m, 10.87
    7. Maruan Giumma, LAR Satus Oberentfelden, Drei: 13.69m
    7. Sandro Michel, LV Fricktal, Diskus: 42.01m
    8. Pascal Müller, TV Wohlen, 200m: 25.34
    8. Joël Flury, BTV Aarau, 400m: 48.88
    8. Urs Hasler, LV Fricktal, Kugel: 13.53m
    Resultate
  • Erste Anpassungen auf dem Weg zu neuer Förderung

    12.07.2016/DZ Unter dem Menüpunkt "Förderung" sind ab sofort das neue Reglement zur Athletenförderung und weitere Einzelheiten zum Regionalen Leistungszentrum Aargau (RLZ AG) einzusehen.

    Dazu aus unserem Mitteilungsorgan DAS BLATT (April 2016):

    Der Aargauische Leichtathletiverband will die Aargauer Leichtathletik in Zukunft zielgerichteter förderun und passt in einem ersten Schritt die Athletenförderung an.

    Mit dem ab dem 1. Juli gültigen Reglement zur Förderung von Einzelathleten werden neben dem bereits bestehenden ALV-Kader zwei weitere Fördergefässe eingeführt: Die ALV-Talents und das ALV-Top-Team. Im Unterschied zum ALV-Top-Team, dessen schrittweiser Aufbau ab dem 1. Juli in Angriff genommen wird, werden die ALV-Talents erstmals im Oktober 2015 nominiert.

    Mehr Spielraum für Aushängeschilder
    Dem ALV-Top-Team werden ausgewählte ALV-Kaderathleten im Aktivalter angehören. Ihnen wird in den kommenden Jahren die Qualifikation für einen internationalen Anlass oder ein anderes nationales Spitzenresultat zugetraut. Mit jedem Top-Team-Mitglied wird in Zusammenarbeit mit dem Heimverein eine individuelle Unterstützungsvereinbarung erarbeitet. Trainings- und Regenerationsmassnahmen sollen mitfinanziert und damit zur Steigerung der Trainingsqualität beigetragen werden. Für die kommenden Jahre wird die Grösse der ALV-Top-Teams auf 3-6 Athletinnen und Athleten geschätzt.

    Mehr Support für Talente
    Den ALV-Talents werden ab kommenden Herbst ausgewählte ALV-Kaderathleten der Kategorien U16 bis U20 angehören. Vor der Erstaufnahme durchlaufen die Talente den PISTE-Selektionsprozess. Neben den Kadertrainings, die allen Mitgliedern des ALV-Kaders offenstehen, können die ALV-Talents von weiteren Trainingsmassnahmen (u.a. Sportklassentrainings), Beratungsangeboten und anderen Förderleistungen (u.a. Swiss Olympic Talent Card) profitieren. Im Vordergrund stehen die optimale Vereinbarkeit von Ausbildung und Sport sowie die Vorbereitung auf die weitere sportliche Laufbahn. Für die kommenden Jahre wird die Anzahl der ALV-Talents auf rund 30 Athletinnen und Athleten geschätzt.

    Weitere Anpassungen folgen
    Neben den bevorstehenden Änderungen im Bereich der Athletenförderung sind weitere Reformen geplant. Unter dem Begriff der Strukturförderung  sollen aufs Leichtathletikjahr 2017 hin die Trainer- und Vereinsförderung angepasst werden. Von einer verbesserten Unterstützung der Aargauer Leichtathletikbasis erhofft sich der Aargauische Leichtathletikverband mehr Leistungsbreite, die sich dann – auch dank der neuen Fördergefässe – in eine im Vergleich zu heute grössere Leistungsspitze entwickeln soll.
    Förderung am RLZ AG
  • Freud und Leid an den Regionenmeisterschaften

    27/06/2016 DS Die diesjährige Austragung der Regionenmeisterschaften fand wiederum im Aargau, genauer in Zofingen, statt. Letztes Jahr konnten die Aargauer Athleten nicht überzeugen. Sinnbildlich für das kantonale Abschneiden war die Bilanz des BTV Aaraus, der mit nur gerade fünf Medaillen den Vereinen der Innerschweizer Kantonen und beider Basel nicht die Stirn bieten konnte.

    Dieses Jahr schaut die Ausbeute um einiges besser aus. Unter den besten fünf Vereinen finden sich drei aus dem Kanton. Spitzenreiter ist der Gastgeber Zofingen auf Rang zwei, der BTV Aarau und der LV Fricktal folgen auf vier und fünf. Unangefochtenen Nummer eins der diesjährigen Meisterschaften sind die Athleten der LAS Old Boys Basel. Mit insgesamt 16 Medaillen, darunter acht Titeln, grüssen sie von der Spitze des Rankings. Etwas enttäuschend aus Aargauer Sicht war allerdings das Abschneiden der Wohler Athleten. Mit einem einzigen Titel belegt der Verein nur gerade den 17. Rang. Aus kantonaler Sicht dürfen die Regionenmeisterschaften aber trotzdem als Erfolg verbucht werden. Insgesamt 19 Goldmedaillen gingen an Aargauer Athletinnen und Athleten.

    In sehr guter Erinnerung werden die Wettkämpfe vor allem einem bleiben. Lino Wunderlin schafft in Zofingen den Sprung in die internationale Liga der Leichtathletik. Der polyvalente Athlet aus dem Fricktal pulverisiert seine alte Bestmarke im Weitsprung um zwanzig Zentimeter auf 7.09 Meter. Damit sind gleich zwei Marken abgehakt: Zum einen ist damit die kleine Schallmauer von sieben Meter durchbrochen und der Weg in Richtung acht Meter frei, zum anderen schafft es Wunderlin damit die Limite für die U18-EM zu überbieten. Die Steigerung des jungen Fricktalers ist frappant. Letztes Jahr stand seine Saisonbestleistung noch bei 6.47 Meter. Selbst diese Marke ist für viele siebzehnjährige Mehrkämpfer bereits unerreichbar, die 7.09 Meter allerdings heben Wunderlin in eine ganz andere Liga. Ob es denn auch für die Selektion reicht ist trotzdem nicht sicher. Neben Lino Wunderlin konnten nämlich bereits vier weitere Athleten die geforderten sieben Meter übertreffen.

    Ebenfalls mit einem Start an der EM in Tiflis liebäugelten zwei Nachwuchssprinter. Joel Schüpbach vom Satus Oberentfelden erfüllte die Limite bereits vor einiger Zeit, musste dann aber kurz vor den Aargauer Meisterschaften die Saison verletzungsbedingt unterbrechen und wird bis zum EM-Start nicht wieder einsatzfähig sein. Gleiches gilt nun leider auch für den Aarauer Sprinter Jan Stauber. Im Vorlauf über die 200 Meter lief es Stauber besser denn je: In 22.50 Sekunden unterbot er die geforderte Limite um 5 Hundertstelsekunden. Von ganz oben nach ganz unten in nur einer Muskelkontraktionsphase, so schnell kann es gehen und so schnell ging es leider auch. Im Final wollte Stauber wohl noch einen draufsetzen und die Schweizer Saisonbestleistung von 22.41 Sekunden, notabene Schüpbachs Marke, angreifen. Minuten später musste Stauber die zuvor entstandene Euphorie aufgrund einer Zerrung im Oberschenkel wieder dämpfen. Sowohl Schüpbach als auch Stauber werden somit nicht nach Tiflis reisen und müssen ihren ersten internationalen Einsatz vertagen. Beide Athleten können allerdings die Reha mit dem Wissen in Angriff nehmen, dass der Start im Schweizer Nationaldress nicht mehr so weit entfernt ist.
    Resultate
  • Aargauer Schülermeeting

    29/05/16 Am Sonntag traten rund 400 Mädchen und Jungen an, um sich in den verschiedensten Disziplinen zu messen. Der TV Wohlen setzte insgesamt 100 Helfer ein, damit die Kinder einen reibungslosen Wettkampf absolvieren konnten. Obwohl es praktisch die ganze Zeit regnete wurden viele gute Leistungen erzielt und kein Kind haderte mit diesem Wetter.

    Ein paar Kinder benutzten auch das neue Angebot „Drehwerfen“.  Diese Disziplin wurde neu aufgenommen und ist eine Vorstufe zum Diskus werfen für die Altersgruppen U 10 und U 12.
    Ranglisten
  • Zu Beginn des Jahres 2016 Wechsel im Bereich der Leistungssportförderung

    20.12.2015/CHW Das Regionale Leistungszentrum (RLZ LA) wird ab Januar 2016 in den Technischen Bereich des ALV eingegliedert und fällt damit neu unter die Gesamtverantwortung des Technischen Leiters Heinz Strebel. Die operativen Geschicke im Bereich des RLZ LA übernehmen neu die im vergangenen März in den Vorstand gewählten Edi Suter (Bereich Kaderbetrieb) und David Zumbach (Bereich Kaderathleten). Der bisherige RLZ-Verantwortliche Christian Winter wird sich als Vize Präsident NEU in den Bereichen Sponsoring/Partnerschaften und Koordination widmen.

    Mit kleinen Schritten zum Erfolg

    Die Geschichte des Regionalen Leistungszentrums ist eng mit der Person Christian Winter verbunden. Der 40-jährige ehemalige Steepleläufer steckte in den letzten Jahren viel Herzblut und Hingabe in den Aufbau des RLZ LA und sorgte mit seinem Zutun dafür, dass die Idee einer regionalen Leichtathletikförderung im Kanton Aargau vorangetrieben wurde.

    Winter nahm sich 2010 zuerst dem Aufbau der verschiedenen Kaderstützpunkte an: „Für mich war klar, dass das ALV-Kader mehr sein sollte als eine blosse Kaderliste und der allherbstliche Gesamtkaderzusammenzug.“ Auf diese Weise hauchte Winter dem übervereinlichen Training in der Aargauer Leichtathletik neues Leben ein und legte damit auch die Grundlage für den Aufbau eines kantonalen Trainingsangebots für die Schülerinnen und Schüler der Sportklassen.

    Dieses startete im Frühjahr 2012 in Lenzburg mit drei Athletinnen und konnte seither schrittweise ausgebaut werden. Der Aufbau des Sportklassentrainings war zentral für die weitere Entwicklung. Das RLZ LA wurde 2012 nicht zuletzt aufgrund der Schaffung der schulergänzenden Trainings von Swiss Athletics und vom kantonalen Departement Bildung, Kultur und Sport als Regionales Leistungszentrum anerkannt und profitiert seither – zumindest von Seiten des Kantons – von einer verbesserten finanziellen Unterstützung. Von Swiss Athletics erhielten die RLZ-Verantwortlichen 2014 mehr Mitsprache bei der Vergabe der Swiss Olympic Talent Cards der Stufen „Regional“ und „Local“, die unter anderem für die Zulassung für den Besuch von Sportklassen relevant sind.

    Durch den Ausbau nahm auch der administrative Aufwand weiter zu. Was vor sechs Jahren in kleinem Rahmen begann, sei heute mit vergleichbarem Aufwand nicht mehr zu bewältigen, sagt Winter. Deshalb sei er auch froh, das von ihm aufgebaute Fundament nun in gute Hände übergeben zu können: „Heinz Strebel und sein Team werden das Angefangene auf das nächste Level bringen“, ist sich Winter sicher.

    Neue Aufgabenteilung innerhalb des RLZ LA

    Gleichzeitig mit der Eingliederung des Leistungszentrums in den Technischen Bereich hiess der ALV-Vorstand auch die Reorganisation gut. Neu wird das RLZ LA operativ in zwei Teilbereiche gegliedert. Dem Aufgabenbereich „Kaderbetrieb“ wird ab Januar 2016 der 49-jährige Däniker Edi Suter vorstehen, das Ressort „Kaderathleten“ wird vom 31-jährigen Aarauer David Zumbach geleitet werden. Während sich Suters Aufgabe ganz um die Organisation und den Ausbau des RLZ-Trainingsangebots dreht, wird sich Zumbach als kantonaler Athletenbetreuer in erster Linie um schul- und ausbildungsnahe Themen kümmern. Unterstützung im administrativen Bereich werden die beiden von Susanne Radde erhalten, die künftig das technische Sekretariat führen wird. (Zuständigkeiten ab 2016)
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